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Fische aus anderen Familien
Natürlich gibt es neben den Buntbarschen und Labyrinthfischen noch eine Vielzahl anderer sehr liebenswerter Fische, denen man sich als Aquarienfreund gerne widmet. Ich denke hier an plakativ bunte Korallenfische, an die vielen Karpfenfische und Salmler, an Killies, Welse ... die Liste ließe sich beliebig erweitern. Und auch andere Aquarientiere sollen hier in Zukunft ihren Platz finden: Schnecken und vor allem Krebse! - In meinen "Fischen des Monats" werden alle diese Gruppen berücksichtigt (vergangene Monate auch nachzulesen unter "Ex-Fische des Monats). Ausführlicher und reichhaltig bebildert sind die im Folgenden vorgestellten Berichte:
Schützenfische Die Toxotes-Arten jaculatrix und chatareus
| Schützenfische haben die bemerkenswerte Fähigkeit, mit einem gezielten Wasserstrahl Beutetiere aus dem Luftraum ins Wasser zu spülen. auf diese Weise können sie ihr Nahrungsspektrum erweitern. Wie es ihnen möglich ist, einige physikalische Probleme beim Wasserschießen zu umgehen und wie sie dazu gebracht werden können, diese Fähigkeit im Aquarium zu zeigen, wird hier aufgezeigt.
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Tigerbarsch und Zebra-Cichlide
Datnioides und Archohrus
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Die einzige Gemeinsamkeit von Datnioides polota und Archocentrus nigrofasciatum sind einige schwarze Querstreifen auf ihrem Körper. Das erscheint zunächst vielleicht als unwesentlich. Es gab aber Anlass für recht interessante Beobachtungen zum Verhalten der Tiere: Der Tigerbarsch erwies sich für die Zebrabuntbarsche als geradezu übernormale Art-Attrappe!
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Badis-Arten
Blaubarsche, Topfgucker, Chamaeleonfische |
Mit der deutschen Bezeichnung für „Badis" hatten die Aquarianer früher kein Problem - man nannte sie Blaubarsche, denn der einzige Vertreter dieser Gattung zeigte gelegentlich schöne blaue Farben. Man benutzte aber schon damals auch die sehr treffende Bezeichnung Chamäleonfisch, denn die Fische änderten ihre Färbung wie die Mannequins ihre Kleider bei der Modenschau - oder eben wie ein Chamäleon ... |
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Piranhas
und andere Raubsalmler |
Eine der ersten Fragen, die frisch heimgekehrte Amazonienreisende zu beantworten haben, ist die nach den Piranhas. Diese Raubsalmler interessieren viele sensationslüsternde Zuhörer mehr als Krokodile, Riesenschlangen oder Indianer. Gern erzähle ich dann, wie jemandem zumute sein muss, der von raublüsternden Unterwasserhyänen angegriffen wird ... |
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Killifische
Eierlegende Zahnkarpfen |
Viele Killis sind an periodische Trockenzeiten angepaßt. Die hier vorgestellten, noch nicht einmal fingerlangen Nothobranchius-Arten leben sehr intensiv, als wüßten sie, wie kurz die ihnen verbleibende Zeit ist: sie werden nicht nur sehr schnell erwachsen, sie sind ständig aktiv, meistens herrlich bunt gefärbt und jederzeit entweder auf der Suche nach Futter oder nach einem Geschlechtspartner ... |
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Channa bleheri
Regenbogen-Schlangenkopf |
Das Hauptproblem bei Schlangenkopffischen ist die richtige Unterbringung. Je größer ein Schlangenkopf-Aquarium ist, je besser es durch Pflanzen, Wurzeln und Steine strukturiert ist, desto günstiger ist es für die Haltung. In meinem Fall sah ich mich gezwungen, die Schlangenkopffische in einem 100-Liter-Aquarium zu halten. Hier gelang dann auch die Zucht. Ich muss aber sagen ... |
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Corydoras paleatus
und andere Panzerwelse |
Ein Gesellschaftsaquarium mit südamerikanischen Fischen ist für mich nicht ohne Panzerwelse denkbar. Diese liebenswerten Bodenfische sind absolut harmlos und viele Arten auch sehr leicht zu pflegen, ja selbst im Gesellschaftsaquarium zum Ablaichen zu bringen ... |
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Zu den Fotos auf dieser Seite ganz oben: Kaisertetra Nematobrycon palmeri und Leopardbärbling Danio / Brachydanio "frankei"
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