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Roloffs Prachtbarsch Pelvicachromis roloffi Zweistreifen Zwergbuntbarsch Apistogramma bitaeniata

BUNTBARSCHE

Buntbarsche oder Cichliden stammen aus den Regionen Mittel- und Südamerikas und aus Afrika. Nur sehr wenige Buntbarsche leben auch in Asien. Nicht alle Buntbarsche sind wirklich bunt, aber alle sind interessant!

Wenn Cichliden in Fortpflanzungsstimmung geraten, belegen sie ein Revier, das sie mehr oder weniger intensiv verteidigen. Hier finden Werbung, Paarung und Jungenaufzucht statt. Das ist es, was diese Fische so interessant macht! Es macht sie aber gelegentlich auch schwierig, denn oft verstehen die Mitbewohner im Aquarium nicht, was gerader dieser eine Buntbarsch will und oft erkennt der Mensch vor dem Aquarium das auch nicht rechtzeitig!

Sie können sich hier die folgenden Buntbarschberichte anschauen und nachlesen:

Nannacara-Arten

Südamerikanische Zwergbuntbarsche

Südamerikanische Zwergbuntbarsche - da denkt man zunächst vor allem an die zahlreichen Arten aus der Gattung Apistogramma. Es gibt aber auch eine Reihe weiterer Zwergcichliden in dieser Region. Sie sind miteinander nicht alle eng verwandt. Gemeinsam ist ihnen eigentlich nur, dass sie kleinbleibende Buntbarsche sind ... Glänzender Zwergbuntbarsch Nannacara anomala, Männchen 
 

Apistogramma resticulosa

Wangenfleck-Zwergbuntbarsch

1980 beschrieb KULLANDER einen brasilianischen Zwergbuntbarsch aus der Umgebung von Hu­maita im Rio Madeira System. Er nannte ihn Apistogramma resticulosa. Diese Fischchen waren jedoch schon seit Mitte der siebziger Jahre unter Aquarianern in Deutschland bekannt. Sie wurden treffend als Wangenflecken-Zwergbuntbarsche bezeichnet ...  
Wangenflecken-Zwergbuntbarsch Apistogramma resticulosa, Männchen

Apistogrammoides pucallpaensis

Der Pucallpa-Zwergbuntbarsch

Pucallpa-Zwergbuntbarsche sind wirklich extrem kleine Cichliden. Die Männchen werden kaum größer als vier Zentimeter, die Weibchen bleiben deutlich klei­ner. Die gedrungen gebauten Tiere erinnern in der Körperform wie in der Färbung ein wenig an Apistogramma borellii, den früher als "Reitzigi" bezeichneten Zwergbuntbarsch ...
Apistogramma pucallpaensis

Bujurquina syspilus

Ein Buntbarsch mit Brutblatt

Ich war mit Tauchermaske, Schnorchel und Unterwasserkamera in eine flache Lagune gestiegen. Das Wasser reichte mir an der tiefsten Stelle knapp bis zum Bauch - Flossen wären hier eher hinderlich gewesen. Im Flachwasser, mich mit den Armen langsam an Steinen voranziehend, näherte ich mich einem dieser Buntbarsche. Es war ein großes Tier von etwa 12 cm Länge. ...

 Bujurquina syspilus

Geophagus steindachneri

Der Rothauben-Erdfresser

Höhepunkt der Balz ist das gemeinsame Steinlutschen. Zumeist beginnt das Männchen damit, einen fla­chen Stein mit seinem unterständigen und jetzt vorgestülpten Maul sekundenlang abzulutschen. Jetzt erst sieht man, wie breit und groß das Maul ist. Bald beteiligt sich auch das Weibchen an dieser Tätigkeit. Das geschieht direkt Maul an Maul, wobei sich die Fische zumeist gegenüberstehen ...  

 

  Bujurquina sp.
 
Zügelbuntbarsch Chalinochromis sp. bifrenatus

 Blaupunktbuntbarsch Aquidens pulcher Segelflosser Pterophyllum scalareTanganjikaclown Eretmodus cyanostictusIndischer Buntbarsch Etroplus maculatus  Burtons Maulbrüter Astatotilapia burtoniPanduro Zwergbuntbarsch Apistogramma panduro

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Fotos dieser Seite von oben links bis unten rechts *: Roloffs Prachtbarsch Pelvicachromis roloffi - Zweistreifen Zwergbuntbarsch Apistogramma bitaeniata - Bujurquina sp. - Zügelbuntbarsch Chalinochromis sp. bifrenatus - Indischer Buntbarsch Etroplus maculatus - Burtons Maulbrüter Astatotilapia burtoni - Panduro Zwergbuntbarsch Apistogramma panduro - ,

* bei einigen Bildschirmen und kleinen Auflösungen kann es Abweichungen in der Reihenfolge geben!

 

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